Am 2.März 2002 machte sich eine kleine Gruppe Unverbesserlicher bei Nacht und Nebel auf um die knapp 500km bis zu Wolfgang Käfleins Yamadori -"Fundgrube" zurückzulegen. 
Je nördlicher wir kamen desto feuchter wurde der Boden und die Luft wurde immer bissiger. 
Trotz dieser widrigen Umstände nahmen wir gerne Wolfgang Käfleins Einladung an, uns einmal in seinem Gelände umzuschauen. 
Was da alles an Yamadori-Material herumstand war sagenhaft.

Immer wieder versammelte man sich um ein interessantes Exemplar ...

 

... um es etwas genauer zu betrachten.

 

Da wurde beraten ...

 

... und noch genauer hingeschaut.

 

Währendessen war W.Käflein mit dem Eintopfen einer von Hainbuchen beschäftigt

 

Laut Käflein sind ungefähr 2000 Bäume bereits in solche Anzucht-Schüsseln gepflanzt und stehen zum Verkauf bereit.

 

Da konnten wir natürlich auch nicht mit leeren Händen heimkommen.

 

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Sicher wird mancher dieser Bäume in einer unser Galerien bei seiner weiteren Entwicklung zu sehen sein. 

 

 

 
last update:  09.10.2002 (wp)