Kurzfassung des Arbeitsvorgangs

Das passende Holzbrett wird sorgsam ausgewählt. Zur Auswahl stand: Kirsch,
Zwetschge, Teak und Mahagoni.

Die Kontur des Steines wird auf das Holz übertragen.

Mittels Durchschlagpapier werden Druckstellen am Holz markiert.

Nach und nach wird an den jeweiligen Druckstellen in die Tiefe gearbeitet . . .

. . . bis der Stein ordentlich sitzt. Danach wird das Holz parallel zur
Steinkontur ausgeschnitten.

Die Unterseite wird zwischen den Füßchen ausgenommen.

Anschließend wird noch alles abgerundet, fein geschliffen und mit Öl
eingelassen.
1. Tag

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Dieser Stein wurde zwar durch ein Mißgeschick gespalten, dafür kam mehr
vom schwarzen Kern zum Vorschein und der Stein bekam dadurch sicher mehr
Charakter.

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2. Tag

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Die Spaltung des Steins hat zu einer sehr eigenartigen Form geführt.

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Durch die schräge Unterseite des Steins muß beim Holz ziemlich tief
hineingearbeitet werden.

Um dem Holz die massige Wirrkung zu nehmen . . .

. . . wird die Oberseite entsprechend der Steinunterseite geformt.

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Am Ende des Workshops

Dieser wurde als einziger in den 2 Tagen fertig .

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Fotos
und Kommentar von
Willi Prager
last update: 27.01.2004 (wp)