
Karl Stockenhuber werkte an einer viel versprechenden Kiefer.

Gerhard Gruber nahm sich seinen Wacholder vor, der beim
Krekeler-Workshop erstgestaltet wurde.

Die Kiefer von Hermann Aichinger erwies sich als noch nicht ganz
gestaltungsfähig. Sie wurde nur vorsichtig auf die spätere Gestaltung
vorbereitet.

Aus dem Garten entfernte Buchssträucher bekamen von Roland Lettner ein zweites
Leben - als Bonsai.

Karl Weingartner beschäftigt sich erst seit Kurzem mit Bonsai. Der
Workshop bietet die Gelegenheit für solide Grundfertigkeiten.

Maria Prizovsky hatte noch einen Wacholder, bei dem sie unschlüssig war, welche
Stilform die beste dafür sei.

Karl zeigte die Möglichkeit einer frei aufrechten Form auf, die ihr dann auch
besser gefiel, als die vorher beabsichtigte Kaskadenform.


Christoph Hager bereitet die Wacholder für einen Wald vor.








Erich bearbeitet ein paar von Christophs Pflanzen.














Erich ist mit der Kiefer fertig.











Erich überarbeitet noch einen Wacholder von Christoph








Hermann widmet sich noch einer großen Kiefer von Christoph. Zum Teil wird zu
dritt daran gearbeitet.

Bei Marias Wacholder wären beide Seiten als Ansichtsseite denkbar.















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Karl W.'s Baumschul-Wacholder macht schon einen ganz guten Eindruck.

Karl S. zaubert immer wieder neues Rohmaterial hervor. Hier die Hemlocktanne.


Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Auch von der anderen Seite.

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Gerhard's respektables Ergebnis.

Die Shari-Bereiche können sich sehen lassen.


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Die Spuren des Treibens werden noch beseitigt.

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Die Äste der große Kiefer werden zum Schluß noch positioniert.